Shaping Security – Ein Blick hinter die Kulissen mit Chris Bohn, Gründer von Protectstar
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Was braucht es, um in einer Welt voller digitaler Risiken und rasender technologischer Entwicklung ganz vorne mitzuspielen? Im heutigen Interview öffnet uns Chris Bohn, Gründer und CEO von Protectstar, die Türen zu seiner Vision: Sicherheit als Grundrecht, erreichbar für jeden – dank innovativer Lösungen wie der „1 Cent pro Tag“-Strategie, die bereits Millionen Menschen vor Cyberangriffen schützt.
Interview
Redaktion: Chris, vielen Dank, dass du uns heute Rede und Antwort stehst. Wie würdest du den Spirit von Protectstar in einem Satz beschreiben?
Chris Bohn:
Sicherheit ist ein Grundrecht. Denn das Bedürfnis nach Sicherheit ist tief in unserer menschlichen DNA verankert.
Dahinter steckt nicht nur Technik, sondern auch Überzeugung und Herzblut – seit über 20 Jahren. Genau deshalb setzen wir alles daran, den Schutz vor Cyberangriffen so einfach und kostengünstig wie möglich zu gestalten.
Redaktion: Erzähl uns etwas über die technologischen Meilensteine, die ihr seit eurer Gründung hervorgebracht habt. Was hat Protectstar so besonders gemacht?
Chris Bohn:
Unser Antrieb ist seit 2004 derselbe: Wir wollen Menschen vor den komplexen digitalen Gefahren schützen – mit Technologien, die nachhaltig und leicht zugänglich sind. Hier eine kurze Chronik:
- Smartphone-Security (2004–2005)
Während andere noch über Desktop-Schutz diskutierten, erkannten wir früh das Risiko für Mobilgeräte und legten den Grundstein für sichere Smartphones. - Durchbruch bei Datenlöschung (2006–2007)
Mit iShredder™ haben wir neue Maßstäbe gesetzt, was die endgültige Vernichtung sensibler Daten angeht. Damals wusste kaum jemand, wie wichtig Datenschutz mal werden würde – wir waren schon mittendrin, ihn zu gestalten. - Mobile Apps & Privatsphäre (ab 2011)
Unser iShredder™ für Android und iOS wurde schnell zum Standard, weil es einfach funktionierte und Menschen echte Sicherheit gab. Dann kamen Camera Guard™ und Micro Guard™ – wir schützten die Privatsphäre in Kamera und Mikrofon, noch bevor Betriebssysteme ähnliche Features integriert hatten. Ab 2016 haben wir KI und Deep Learning eingesetzt, um diese Gefahren noch schneller abzufangen. - KI-basierte Lösungen (2019–heute)
Mit Anti Spy und Antivirus AI erreichen wir über 99,9 % Malware-Erkennung – ein Meilenstein. Der BIG Innovation Award 2025 untermauert unser Ziel: „Sicherheit für alle“ soll nicht nur eine Idee bleiben, sondern gelebte Realität. - Zukunft & Innovation (2024+)
Heute schützen wir über acht Millionen Menschen in mehr als 100 Ländern. Deep Detective™ erschnüffelt neue Bedrohungen, bevor sie zum Problem werden. Unser Credo „Shaping Security“ treibt uns an, weiterhin echte Durchbrüche zu schaffen.
Und wir haben uns mit Künstlicher Intelligenz und Machine Learning bereits Jahre vor dem OpenAI/chatGPT Hype beschäftigt!
Wenn du Nutzer in den Mittelpunkt stellst und Sicherheit so einfach und stark wie möglich machst, erreichst du etwas Magisches: Menschen fühlen sich frei, statt verunsichert. Genau das treibt uns seit über zwei Jahrzehnten an.
Redaktion: Welche Gänsehautmomente gab es bei euch bislang?
Chris Bohn:
Gänsehaut entsteht dann, wenn du merkst, dass deine Idee plötzlich das Leben von unglaublich vielen Menschen berührt.
Als wir die 1-Million-Nutzer-Marke knackten, wussten wir: Wir schaffen echten Mehrwert. Und dass täglich mehr als eine Million Menschen unsere Apps nutzen, ist etwas, das man nicht einfach mit Zahlen erklären kann – das muss man fühlen.
Dass wir dabei bis zu mehrere hundert Mal kleiner sind als die Branchengiganten und dennoch genauso schnell oder schneller agieren können, ist absolut cool. Es zeigt, dass wahre Innovation nicht von Unternehmensgröße abhängt, sondern von Überzeugung und Herzblut. Wenn du ein Team hast, das den gleichen Antrieb teilt – die Welt sicherer zu machen – dann kannst du Großes erreichen.
Das ist unser eigentlicher Gänsehautmoment: Zu sehen, wie Menschen auf der ganzen Welt sich auf unsere Technologie verlassen und wir gleichzeitig immer noch die Agilität eines Startups bewahren. Das ist echte Magie.
Redaktion: Wo liegt der größte Nutzen für jemanden, der einfach nur sein Smartphone schützen möchte?
Chris Bohn
Die meisten Menschen wollen nicht unverständliche Einstellungen durchforsten oder gar Handbücher lesen – sie brauchen einen Schutz, der auf Knopfdruck funktioniert. Genau das bieten unsere Apps: vom vollautomatischen Anti Spy oder Antivirus AI, über unser intelligente Firewall AI App bis zum sicheren Löschen sensibler Daten per iShredder. Alles ist darauf ausgelegt, leicht zu verstehen und sofort wirksam zu sein.
Redaktion: Ihr sprecht häufig davon, Sicherheit „für alle“ zugänglich zu machen. Das klingt ambitioniert. Ihr habt auch eine „1 Cent pro Tag“-Strategie, die als Symbol für bezahlbare Sicherheit steht. Was hat es damit auf sich?
Chris Bohn:
Die Idee ist so einfach wie revolutionär: Jeder soll sich Top-Sicherheit leisten können – und zwar zum Preis von gerade einmal einem einzigen Cent am Tag. Viele glauben, erstklassiger Schutz sei teuer und kompliziert, doch wir beweisen das Gegenteil. Sobald mehr Menschen und Geräte abgesichert sind, wird Cyberkriminalität unattraktiver.
Viele glauben, Spitzen-Sicherheit sei teuer und kompliziert – wir beweisen das Gegenteil. Mit KI, Automatisierung und smarten praktischen Prozessen senken wir die Kosten so radikal, dass wirklich jeder mitmachen kann. Stell dir vor, eine Milliarde Menschen weltweit klickt auf ‚Schützen‘ – und plötzlich sind Attacken kaum noch lohnenswert.
Redaktion: Das klingt nach einem nachhaltigen Ansatz, bei dem ihr auf Skaleneffekte und Innovationskraft setzt. Wie schätzt du eure Chancen in den nächsten 5–10 Jahren ein, wenn der Markt doch so hart umkämpft ist?
Chris Bohn:
Wenn du langfristig erfolgreich sein willst, brauchst du eine klare Vision und eine radikale Fokussierung auf den Menschen. Wir geben den Nutzern das, was sie am meisten brauchen: Sicherheit, Einfachheit und Vertrauen – alles aus einer Hand, ohne Kompromisse beim Datenschutz.
Unsere KI-Technologie ist nicht bloß ein technischer Trick, sondern ein Werkzeug, um dem Nutzer stressfrei und effizient zu helfen. Und wenn wir dabei bewusst auf Skaleneffekte, erschwingliche Preise und ressourcenschonende Prozesse setzen, dann entsteht ein Produkt, das die Menschen wirklich lieben können.
Für die nächsten Jahre heißt das: Wir verbinden fortschrittlichste Innovation mit konsequenter Nutzerorientierung – und genau damit bleiben wir am Puls der Zeit. Wer das spürt, hält uns auch in einem harten Wettbewerb die Treue. Wir denken nicht in kurzfristigen Marktanteilen, sondern in nachhaltigen Beziehungen zu Menschen, die uns vertrauen. Und genau darauf kommt es an.
Redaktion: Worin unterscheidet sich Protectstar sonst von anderen Anbietern?
Chris Bohn
Protectstar unterscheidet sich durch unseren kompromisslosen Fokus auf die Menschen, die unsere Produkte nutzen.
Erstens verzichten wir vollkommen darauf, persönliche Daten zu sammeln – wir glauben, dass Technologie nicht um jeden Preis Datenhunger bedeuten sollte. Wenn wir Anwender schützen wollen, dürfen wir ihr Vertrauen nicht missbrauchen.
Zweitens arbeiten wir unglaublich schnell und schlank. Neue Bedrohung erkannt? Unser Update greift automatisch binnen Sekunden. Während andere Konzerne endlose Prozesse durchlaufen, liefern wir bereits Lösungen aus – und zwar mit einem Bruchteil der Mitarbeiter. Das ist die Kraft klarer Prioritäten.
Drittens steht bei uns immer der Nutzer im Mittelpunkt. Keine aufgeblähten Menüs, keine Ablenkungen – wir entwickeln Sicherheits-Tools, die simpel zu verstehen und schnell einsetzbar sind. Kurz: Wir wollen kein Hindernis, sondern einen intuitiven Begleiter für den digitalen Alltag liefern.
Genau das macht uns anders: radikale Klarheit, radikale Geschwindigkeit und eine radikale Ausrichtung auf das, was den Menschen wirklich hilft.
Redaktion: Elon Musk träumt davon, den Mars zu besiedeln – und Protectstar?
Chris Bohn
Wir träumen davon, dass Cybersicherheit irgendwann so selbstverständlich ist wie atmen – auf allen Geräten, in allen Ländern und vielleicht sogar auf dem Mars. Doch Spaß beiseite: Unser Fokus liegt auf der Erde, aber wir denken in großen Dimensionen.
Wir wollen nicht nur in der Zukunft ankommen, wir wollen sie gestalten. Sicher und für alle erreichbar – das ist unsere Marsmission.
Stell dir vor, jeder Mensch hat einen KI-basierten Schutzengel, einen „Protectstar“, für sein digitales Leben – ganz gleich, ob es um Social Media, Banking, Gesundheitsdaten oder vernetzte Geräte geht. Wenn wir das skalieren, erreichen wir eine Art globales Sicherheitsnetz, das sich selbst aktualisiert und kaum noch Lücken lässt. Statt Angst oder Komplexität: Vertrauensvolle Lösungen, die so intuitiv sind, dass du gar nicht mehr auf die Idee kommst, dich ungeschützt ins Netz zu begeben.
Redaktion: Wenn du dir etwas für die digitale Zukunft wünschen könntest – was wäre das?
Chris Bohn
Eine Welt, in der niemand ausgeschlossen wird. Sicherheit ist kein Privileg für Leute mit dem nötigen Kleingeld oder technischem Know-how – sie muss ein selbstverständlicher Teil unseres digitalen Alltags sein.
Ganz gleich, ob du in San Francisco oder in einem entlegenen Dorf in Indien lebst: Jeder verdient es, in einer sicheren, vernetzten Welt zu partizipieren.
Wenn wir alle verstehen, dass ‚Sicherheit für alle‘ kein Marketing-Slogan, sondern eine Notwendigkeit ist, können wir wirkliche Fortschritte machen. Dann haben wir eine digitale Zukunft, die nicht nur smart, sondern auch menschlich ist.
Redaktion: Was bedeutet „Umwelt und Nachhaltigkeit“ konkret für Protectstar?
Chris Bohn:
Digitale Innovation und verantwortungsvoller Ressourceneinsatz müssen Hand in Hand gehen. Wir schauen nicht nur auf CO₂-Werte – schließlich ist CO₂ Teil der Atemluft, die Pflanzen sogar zum Leben brauchen.
Für uns ist Nachhaltigkeit kein Werbeslogan, sondern Teil unserer DNA. Wenn wir neue Lösungen entwickeln, denken wir immer daran, die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten. Das fängt bei energieeffizienten Prozessen an und hört bei der Bienenpatenschaft im Schwarzwald noch lange nicht auf. Warum das alles? Weil großartige Technologie nur dann Sinn ergibt, wenn sie dem Leben dient und nicht zerstört.
Wir wollen, dass unsere Sicherheitslösungen nicht nur Menschen schützen, sondern auch den Planeten. Indem wir Ressourcen minimieren und Projekte wie ‚Summ mit uns!‘ fördern, zeigen wir, dass echte Innovation Hand in Hand mit echter Verantwortung gehen kann. Wer sich für Protectstar entscheidet, bekommt also mehr als nur einen digitalen Schutzengel – er bekommt auch die Gewissheit, zu einer nachhaltigeren Welt beizutragen.
Redaktion: Vielen Dank, Chris! Zum Schluss: Was würde dich in zehn Jahren stolz machen, wenn du auf Protectstar zurückschaust?
Chris Bohn
Wenn ich täglich sehe, wie jemandem durch unsere Lösungen das ungute Gefühl genommen wird, online angreifbar zu sein, ein sicheres Gefühl zu haben - dieses erleichterte Lächeln – das ist für mich die stärkste Motivation.
Stolz wäre ich, wenn wir sagen können: ‚Wir haben Menschen Sicherheit gegeben, ohne ihnen die Leichtigkeit des digitalen Lebens zu nehmen.‘ Stell dir vor, niemand muss sich mehr vor Hackerangriffen fürchten und erst recht nicht vor hohen Preisen, die Sicherheit zum Luxus machen. Wenn wir mit Protectstar die Angst aus dem Internet genommen haben, dann haben wir etwas Großes geschaffen – etwas, das größer ist als wir selbst.
Denn am Ende geht es um den Menschen, der sein Smartphone aufklappt oder seinen Computer hochfährt und sich dabei einfach sicher fühlt. Wenn wir das in zehn Jahren für jeden erreichbar machen, dann haben wir die Welt ein Stück besser gemacht. Und das ist es doch, warum wir hier sind.
Über Chris Bohn
Chris Bohn, auch bekannt als „Mr. Protectstar“, hatte 2004 in einem kleinen Lagerraum in Bradenton (Florida) eine kühne Idee: IT-Sicherheit sollte zugänglich, leistungsstark und einfach zu bedienen sein – für alle Menschen, unabhängig von Budget oder Vorkenntnissen. Sein Leitsatz „Technologie muss den Menschen dienen, nicht umgekehrt“ prägt seitdem die Ausrichtung von Protectstar. Heute vertrauen mehr als acht Millionen Anwender in über 100 Ländern auf Produkte wie iShredder™, Antivirus AI und Anti Spy. Darunter renommierte Unternehmen, staatliche Institutionen und Verteidigungsministerien.
Dahinter steht ein globales Team aus aktuell 15 Experten in sieben Ländern, das konsequent an Bohns „1 Cent pro Tag“-Prinzip arbeitet: Spitzensicherheit ohne Kostenbarrieren. Dieser Ansatz umfasst auch Nachhaltigkeit und Verantwortung. So zeigt Protectstar, dass Digitalisierung und Ressourcenschonung Hand in Hand gehen können.
Regelmäßige Bestnoten unabhängiger Institute wie AV-Test und der BIG Innovation Award 2025 belegen, dass der Mut zur Vision sich auszahlt. Doch für Chris Bohn ist das erst der Anfang. Unter seinem Leitmotiv „Shaping Security“ gestaltet er Lösungen, die Menschen in einer vernetzten Welt Vertrauen und Freiheit geben – ohne Kompromisse bei Nutzerfreundlichkeit oder Datenschutz.
Auf diese Weise vereint Chris Bohn Simplicity, Nutzerfokus und Pioniergeist zu einer ganzheitlichen Mission: Jeder soll sich sicher und geschützt fühlen können – und dabei die Gewissheit haben, dass Innovationen nicht nur effizient, sondern auch umweltfreundlich und gesellschaftlich wertvoll sind.
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